SERVICE

DOWNLOADS & GLOSSAR

Downloads

Glossar

0 - 9

Die 19″ Traggehäuse sind international zertifiziert und geprüft für Lagerung, Transport und Betrieb. Sie bieten eine exzellente Zuverlässigkeit kombiniert mit hoher Stabilität, geringem Gewicht und hoher Korrosionsbeständigkeit. Der Grad des Schutzes wird von der relevanten Spezifikation (beschrieben in MIL STD 810.F) und der Empfindlichkeit der Komponenten bestimmt.

A

Die Abriebfestigkeit ist ein Qualitätsmerkmal, welches die Beständigkeit einer Oberfläche gegenüber mechanischem Verschleiß ausdrückt.; →je höher die Abriebfestigkeit, desto langlebiger ist das Produkt.

Ein aus Aluminium geformter Behälter, welcher für den Transport von Waren vorgesehen ist.

Der Aluminiumzargenkoffer zeichnet sich durch seine Leichtigkeit, bei hoher Robustheit aus. Das Gehäuse des Aluminium-Zargenkoffers besteht aus sehr strapazierfähigem Material, welches durch umlaufende Aluminiumprofile und Winkel zusätzlich stabilisiert wird. Zu seinen technischen Vorteilen überzeugt der Aluminiumrahmenkoffer vor allem durch seine optische Wirkung.

 

Schaumstoffe mit antistatischer Eigenschaft sorgen dafür, dass sich das Packgut nicht statisch aufladen kann. Dies verhindert, dass elektronische Bestandteile des Packguts beschädigt werden.

Beim Automatikboden sind alle 4 Laschen des Faltschachtel-Bodens nach innen gefaltet. Jeweils 2 Laschen sind miteinander verklebt. Beide Enden richten sich dadurch automatisch auf und verhaken sich gegenseitig. Oben werden die Schachteln mit Einstecklaschen verschlossen.

Quelle: heinrich-buhl.de

B

Bakolen ist ein vernetzter PE-Schaumstoff.

Die BAM ist die zentral zuständige Behörde in Deutschland für die Prüfung, Zulassung und Qualitätssicherung aller Arten von Gefahrgutverpackungen. Für Prüf-, Inspektions- und Überwachungsaufgaben erkennt sie fachkundige und neutrale Stellen an, organisiert den Erfahrungsaustausch und fördert die einheitliche Anwendung der Vorschriften. Sie unterstützt die Bundesregierung bei der Umsetzung und Fortschreibung des Gefahrgutrechts sowie der zugeordneten Normung auf nationaler und internationaler Ebene und führt damit verbundene Forschung und Entwicklung durch. Sie stellt Informationen über die Beförderung gefährlicher Güter zur Verfügung, z. B. durch die Datenbank Gefahrgut als Teil des Gefahrstoff/Gefahrgut-Informationssystems der Bundesrepublik. Daten und IT- Anwendungen aus dieser Datenbank dienen Behörden und Unternehmen bei der vorschriftsgemäßen Planung, Durchführung und Überwachung von Gefahrguttransporten. Das Informationsmanagement für den Bereich der öffentlich-technischen Sicherheit wird von der BAM organisiert.

Baugruppenträger sind offene Gehäuse aus Metall, welche für die Aufnahme von Leiterkarten (z. B. Europakarten) und Baugruppen verwendet werden. Die üblichen Baugruppenträger entsprechen der 19″-Bauweise. Baugruppenträger werden für industrielle, wissenschaftliche und kommerzielle Anwendungen eingesetzt. Sie ermöglichen die Aufnahme, Versorgung und Verbindung der gesteckten Baugruppen.

Bockrollen sind Rollen mit starrer, nicht schwenkbarer Gabel. Ihr Einsatz garantiert einen spurstabilen, geraden Lauf der Rolle bzw. des Aluminiumtransportbehälters.

Die Bruchdehnung ist definiert als die Längenänderung bezogen auf die Ausgangslänge eines Materials beim Bruch. Die Längenänderung wird am zerrissenen Material ermittelt. Die Bruchdehnung setzt sich, da die elastische Dehnung beim Bruch zurückgeht, aus der Gleichmaß- und der Einschnürdehnung zusammen. Während die Gleichmaßdehnung von der Probenlänge unabhängig ist, wird die Einschnürdehnung in starkem Maße durch die Probenlänge bestimmt. Bei der Bruchdehnung ist daher die Angabe der Messlänge notwendig.

 

Ein Butterfly-Verschluss beziehungsweise Schmetterlingsverschluss, der insbesondere an Transportkisten (Flightcases) Verwendung findet, ist ein stabiler, mit einem Schnapp- und Drehmechanismus versehener Verschluss.

Das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung (BWB) ist eine Bundesoberbehörde der Bundeswehrverwaltung mit Sitz in Koblenz. Es ist der Hauptabteilung Rüstung im Bundesministerium der Verteidigung unterstellt. Aus einem Teil dieses Amtes ist das Bundesamt für Informationsmanagement und Informationstechnik der Bundeswehr (IT-AmtBw) hervorgegangen. Aufgabe des BWB ist die Deckung des unmittelbaren und mittelbaren Bedarfs der Streitkräfte. Hierzu gehören die Entwicklung, die Erprobung und der Einkauf von Wehrmaterial aller Art, die Änderung des Wehrmaterials, die wehrtechnische Normierung und die Durchführung der Gütesicherung und -prüfung. Mit einem Beschaffungsvolumen von rund 3,7 Milliarden Euro ist das BWB die größte Beschaffungsbehörde in Deutschland

C

COC steht für Certificate of Conformity. Das Dokument bezeugt, dass und wie sich eine bestimmte Ware zu anerkannten (internationalen) Normen verhält und ist dazu gedacht, die Zulassung der Ware auf internationalen Märkten zu erleichtern. Daher braucht man es vor allem im Import- und Exportbereich als Teil der Zollabfertigung. In der Praxis kann man bei Bedarf das COC vom Hersteller abrufen, da die Institutionen, die die nationalen Betriebs- und Vertriebsgenehmigungen erteilen, wohl in der Regel dieselben sind, die nach einem mehr oder weniger umfangreichen Prüfverfahren das COC ausstellen und/oder beglaubigen.

 

Container sind international genormt und werden sowohl auf dem Landweg als auch im Schiffsverkehr weltweit eingesetzt. Dauer-Frachtbehälter, die seit Mitte der 60er Jahre das gesamte Transportwesen revolutioniert haben. Durch sie wurden die Be- und Entladezeiten drastisch gesenkt, der Transport- und Diebstahlschutz der Waren wesentlich erhöht, durch einheitliche Maße (ISO) der internationale Frachtverkehr wesentlich erleichtert, die Transportmittel an sie und untereinander angepasst (Bahnwaggons, LKWs, Schiffe) und letztlich die Frachtkosten wesentlich verringert. Durch eigene Container-Verladeplätze (Terminals) erreicht man einen wirtschaftlichen und sicheren Warenumschlag. Im Luftverkehr gibt es eigene, an die Flugzeuge angepasste Spezialcontainer. Als Container werden allgemein verschiedene Arten mehrfach verwendbarer Güterbehälter bezeichnet, die wegen ihrer Konstruktion und Ausrüstung leicht gefüllt, entleert und mit Inhalt als Ladeeinheit durch unterschiedliche Transportmittel befördert und zwischen ihnen umgesetzt werden können. Der Container trägt durch Reduktion des Güterent und beladeaufwandes, des Verpackungsaufwandes sowie der Güterbeschädigungen und Verluste zur Transport und Umschlagsrationalisierung bei. Speziell die den Normen der ISO entsprechenden Container haben heute überragende Bedeutung für den weltweiten » kombinierten Verkehr. Der Standardtyp des ISOContainer ist ein stabiler wasserdichter Kasten mit Stirnwandtür, der gefüllt sechsfach stapelbar ist.

 

D

Der Wasserdampfdiffusionswiderstand (auch Dampfsperrwert) drückt aus, wie stark ein Stoff die Ausbreitung von Wasserdampf verhindert und wird mittels der Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl gemessen. Die Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl eines Stoffs ist ein dimensionsloser Materialkennwert. Sie gibt an, um welchen Faktor das betreffende Material gegenüber Wasserdampf dichter ist als eine gleich dicke, ruhende Luftschicht. Je größer die Zahl, desto dampfdichter ist das Material.

Deutsche Industrie Norm, vom Deutschen Normenausschuss erarbeitete und unter dem Zeichen DIN in Form von Normblättern veröffentlichte Normen.
DIN ist die Abkürzung für
1. Deutsche Industrie Norm, 2.Deutsches Institut für Normung.
Dieses Institut mit Sitz in Berlin ist die nationale Normenorganisation in Deutschland.
Neben den nationalen gibt es auch internationale Normen:
DIN = gültig in Deutschland, EN = gültig in Europa, ISO = weltweit gültig.

Kästen nach dieser Norm dienen zur Aufnahme von Feuerwehrgeräten, z. B. Handwerkszeug, Elektrowerkzeug, Verbandsstoff und Sanitätsgerät. Sie werden vornehmlich auf Feuerwehrfahrzeugen mitgeführt. Festgelegt sind in der Norm die Kastenmaße und Anforderungen an den Kasten als Behältnis, einschließlich der variablen Facheinteilung, ohne dessen Inhalt zu beschreiben. Für die Bestückung, die Raumaufteilung und die Beschriftung gelten zusätzlich die Festlegungen der einschlägigen Normen über Feuerwehrwerkzeugkästen und -gerätesätze. Neben der redaktionellen Überarbeitung des Norminhalts wurden gegenüber der Vorgängerausgabe Dezember 2002 folgende signifikante Anpassungen an den Stand der Technik vorgenommen: Die symmetrische Ausführung der Kästen in Längs- und Querrichtung wurde aufgenommen, um ein Austauschen der Kästen verschiedener Hersteller sicherzustellen. Ein umlaufendes Freimaß wurde eingefügt. Das Spurmaß des Bodens wurde aufgenommen. Die Mindestanzahl der möglichen variablen Facheinteilungen wurde aufgenommen, und deren Anforderungen wurden erweitert. Anforderungen an einen rutschhemmenden, stoßdämpfenden und wasserdichten Kastenboden wurden aufgenommen.
Die konstruktive Auslegung des Kastens für eine maximale Beladungsmasse von 50 kg wurde auf 70 kg erhöht. Der Öffnungswinkel des Deckels wurde mit einer Grenzabweichung versehen.
Die Anforderungen an die Beschriftung wurden erweitert.

Quelle: fnfw.din.de

Ein Druckausgleichsventil sorgt dafür, dass angestaute Luft im Behälter entweichen kann, jedoch kein Wasser eindringen kann. Somit sind zum Beispiel unsere Peli-Schutzkoffer wasserdicht und lassen sich nach einer Druckveränderung noch leicht öffnen.

E

Die EG-Richtlinie 2002/95/EG zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten regelt die Verwendung von Gefahrstoffen in Geräten und Bauteilen. Sie, sowie die jeweilige Umsetzung in nationales Recht, wird zusammenfassend mit dem Kürzel RoHS (engl.: Restriction of (the use of certain) hazardous substances; deutsch: „Beschränkung (der Verwendung bestimmter) gefährlicher Stoffe“) bezeichnet. Das Ziel ist dabei, im Zuge der massiven Ausweitung von Wegwerfelektronik äußerst problematische Bestandteile aus den Produkten zu verbannen. Dazu gehört unter anderem, die bleifreie Verlötung elektronischer Bauteile durchzusetzen, giftige Flammhemmer bei der Herstellung von Kabeln zu verbieten sowie die Einführung entsprechender Ersatzprodukte zu verstärken. Des Weiteren müssen auch die verwendeten Bauteile und Komponenten selbst frei von entsprechenden Stoffen sein. Dies hat direkte Auswirkung auf beteiligte Firmen wie Importeure, Einzelunternehmen (auch kleine Hardwarefirmen) oder Geschäfte und Handelsketten und demzufolge in letzter Konsequenz auch für den Verbraucher.

Quelle: wikipedia.de

Eine Einwegpalette oder Exportpalette ist eine für den einmaligen Transport vom Hersteller zum Verbraucher bestimmte Transportpalette. Je nach Bedürfnis des Kunden besteht dieses Ladehilfsmittel aus Holz, Pressholz, Kunststoff oder Wellpappe. Erhältlich sind Einwegpaletten in allen erdenklichen Abmessungen und Ausführungen. Besonders große Stückzahlen werden aber in den Formaten 800×600 mm (Halbeuromaß) /1200×800 mm (Euromaß) /1200×1000 mm und im Containermaß 1140×1140 mm umgesetzt. Ein weiteres Standardmaß ist 600×400 (Vierteleuromaß). Im Gegenteil zur Mehrwegpalette, bei der verschiedene Pooling-Systeme auf dem Markt etabliert sind, findet bei der Einwegpalette kein Tausch statt. Der letzte Empfänger in der Lieferkette muss die Palette entsorgen. Viele Länder schreiben strenge phytosanitarische Vorschriften vor und wollen damit sicherstellen, dass nicht irgendwelche Erreger oder Krankheiten versteckt im Ladungsträger eingeschleppt werden. Ladungsträger aus Vollholz müssen deshalb speziell behandelt werden (ISPM 15).

In Deutschland wurden die verschiedenen EU-Direktiven zu WEEE und RohS im „Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten [ElektroG]“ verankert. Im Januar 2005 wurde das Gesetz vom Deutschen Bundestag beschlossen. Es passierte im Februar 2005 den Bundesrat. Erste Teile (vor allem zur Einrichtung und Beleihung der Gemeinsamen Stelle) traten am 24. März 2005 in Kraft. Weitere Teile (insbesondere zur Verwertung) gelten seit dem 13. August 2005. Seit Ende 2006 gelten alle Teile des Elektrogesetzes in Deutschland.

Im Elektrogesetz werden unter anderem folgende Dinge geregelt:
Welche Geräte fallen in den Anwendungsbereich des Gesetzes? Daraus resultiert auch, welche Hersteller, Importeure und Wiederverkäufer betroffen sind.
Was ist bei der Neukonzeption von Elektrogeräten nach dem 13. August 2005 zu beachten?
– Welche Stoffe dürfen zukünftig in neuen Geräten nicht mehr verwendet werden?
– Welche Zuständigkeiten und Aufgaben hat die Gemeinsame Stelle?
– Wie sind die erfassten Geräte zu kennzeichnen?
– Wie hat die Sammlung, Rücknahme und Verwertung von Altgeräten zu erfolgen?
– Welche Fristen sieht das Elektrogesetz für die verschiedenen betroffenen Stellen vor?
– Welche Sanktionen sind bei Verstoß gegen das Elektrogesetz vorgesehen?

Quelle: elektrogesetz.de

EMV-Prüfungen haben den Zweck, die elektromagnetische Verträglichkeit eines elektrotechnischen oder elektronischen Produkts oder Geräts zu charakterisieren. Dazu gehört die Untersuchung der Immunität eines Geräts oder einer Anlage gegenüber externen Störungen. EMV-Messungen sind ein Teilgebiet der EMV-Prüfungen, das sich üblicherweise mit der Ermittlung von Störaussendungen befasst. Auch Messungen der Schirmdämpfung fallen in das Aufgabengebiet der EMV-Messungen.

Polystyrol (PS) ist ein weit verbreiteter, thermoplastischer Massenkunststoff. Eine Verarbeitung von Polystyrol ist zum Beispiel das Schäumen. Geschäumtes PS wird EPS (von engl. expanded = gedehnt) genannt. Ein bekanntes EPS ist das Styropor® der Firma BASF. EPS-Schaum ist ein leichter Schaumstoff welcher sich herrvoragned zur Wärmedämmung eignet. In der Verpackungsbranche findet man EPS-Schäume in Thermobehältern, sowie als Kantenschutz vor.

Eine Europalette ist die durch EN 13698-1 genormte, mehrwegfähige Transportpalette mit einer Grundfläche von 0,96 Quadratmeter und den Maßen 1200 × 800 × 144 mm (Länge × Breite × Höhe) sowie einem Eigengewicht von 20–24 kg (je nach Holzfeuchte) gemeint. Sie wird von 78 Spezialnägeln zusammengehalten (gelegentlich auch 81 Nägel).
 Eine Europalette ist eine sogenannte Vierwegpalette, d. h., sie kann von allen vier Seiten mit einem automatischen Flurfördergerät, einem Gabelstapler oder Hubwagen aufgenommen und befördert werden.
 Die Europalette ist UIC-genormt und entspricht den Bestimmungen der European Pallet Association (EPAL).
 

Diese Schaumstoffart wird durch Extrusion hergestellt. Beim Extrudieren gelangt der Kunststoff durch einen Trichter in einen Zylinder, wird aufgeschmolzen, homogenisiert und verdichtet, um dann mittels einer Schnecke durch eine Düse gepresst zu werden. Durch das Extrudieren sind diese Schaumstoffe offenporig und eignen sich hervorragend als Polsterung und Kantenschutz. Zudem sind sie sehr robust und kostengünstig.

 

F

Als Falltest oder Fallversuch bezeichnet man eine mechanische Überprüfung von Bauteilen, wobei das Bauteil aus einer definierten Höhe auf eine definierte Oberfläche fallen gelassen wird. Er wird meist im Rahmen des Qualitätsmanagements eines Produkts veranlasst und dient dazu, die Sicherheit und die Qualität des Produkts zu gewährleisten. Auch die Bako-Verpackungssysteme werden auf Wunsch einem Falltest unterzogen um die Sicherheit Ihres Packguts zu gewährleisten.

Faltschachteln sind industriell vorgefertigte Schachteln, die platzsparend in zusammengelegtem Zustand vom Hersteller an die verarbeitenden Unternehmen geliefert werden, um dort mit einfachen Handgriffen oder maschinell zur Schachtel aufgefaltet zu werden. Die Bauart ist eine faltbare Schachtel, die aus einem Faltschachtelrumpf (Zarge) mit seitlicher, parallel zur Höhe verlaufender Verbindung mit anhängenden Boden- und Deckelklappen bzw. anhängendem Einsteckboden und -deckel besteht. Die meisten Schachteln sind heute bereits ab Werk an der Seitennaht verklebt. Der Kunde muss einen leichten Druck auf die Seiten der gefalteten Schachtel anwenden, damit sich diese zur befüllbaren Schachtel auffaltet.

 

Die europäischen Verbände der Wellpappefabrikanten (FEFCO) und Vollkartonhersteller (ASSCO) haben einen umfassenden Code mit dem Ziel ausgearbeitet, umständliche Definitionen von Wellpappekartons und Verpackungskonstruktionen durch einfache, international gültige Symbole zu ersetzen. Diese Symbole sind unabhängig von sprachlichen und anderen Schwierigkeiten – allgemein verständlich. Der Code kann ferner für Aufträge und Spezifikationen von Versandverpackungen benutzt werden.

Quelle: www.lexikon.de

Durch eine geeignete Festlegung der Toleranzen zusammengehöriger Teile ist eine vollständige Austauschbarkeit jedes Teils und damit die Serienfertigung und Massenproduktion möglich. Toleranzen erlauben es auch, gezielt eine gewünschte Spiel- oder Übermaßpassung (Presspassung) zwischen zwei Teilen zu erreichen.

Für die Fertigung soll die Toleranz möglichst nicht nach der Ausschuss-Seite hin bestimmt werden. Als Fertigungs-Nennmaß kann beispielsweise ein Wert innerhalb der Toleranz sehr nahe am oberen Grenzmaß, dem Höchst- bzw. Größtmaß, gewählt werden (für Wellen), der die Wegnahme von Werkstoff innerhalb der Toleranz noch ermöglicht. Bei Bohrungen kann das Istmaß näher am unteren Grenzmaß, dem Mindest- bzw. Kleinstmaß, liegen, um bei einer späteren Nacharbeit noch in der Toleranz zu bleiben. Dies hat den Vorteil, dass die vom Konstrukteur vorgegebene und für die Funktion des Bauteils einzuhaltende Toleranz von der sicheren Seite aus besser ausgenutzt und bei einer Nichterreichung des Konstruktions-Nennmaßes das betreffende Werkstück ggf. nachgearbeitet werden kann.

Flightcases werden aus beschichtetem Multiplexholz mit vernieteten Kanten aus Aluminium-Profilen und Stahl-Kugelecken gebaut. Die Deckel werden meist von mehreren sogenannten Butterfly-Verschlüssen gehalten (stabiler Zug- und Drehmechanismus). Butterflys und Klapptragegriffe sind zum Schutz vor Beschädigung in Einbauschalen montiert und stehen nicht über. Häufig haben größere Flightcases festmontierte Rollen, die den Transport erleichtern. Im Allgemeinen werden blaue 100 mm Lenk-Rollen mit weicher Lauffläche eingesetzt. In der Veranstaltungsbranche werden diese Bluewheels genannt. Es gibt jedoch auch stärker belastbarere Rollen, z. B. 125 mm Greenwheels der gleichen Bauart oder Schwerlastrollen mit Alu-Radkörper und Hartkunststoff-Laufflächen. Flightcases werden oft auf den zu transportierenden Inhalt optimiert und nach Maß angefertigt.

Folienfixierverpackungen sind stabile, widerstandsfähige Schnellverpackungen. Mit Hilfe einer stabilen Polyurethanfolie wird das Packgut sicher fixiert und geschützt. Die Standardfolie ist äußerst dehnfähig und passt sich an exakt an jede Oberfläche an. Diese extreme und schlagfeste Substanz schützt das Produkt bei starker Belastung jeglicher Art.

Bevor ein Produkt in Serie geht, fertigen wir ein Freigabemuster an, andem sich der Kunde noch mal von der Ausführung und der Qualität des zukünftigen Produkts überzeugen kann. Wenn der Kunde keine Änderungswünsche äußert, wird die Serie nach der Ausführung des Freigabemusters gefertigt.

G

Stoffe und Gegenstände, von denen während des Transports Gefahren ausgehen (z.B. leicht entzündlich, giftig, ätzend, umweltgefährdend). Gefahrgüter können gleichzeitig Gefahrstoffe sein, müssen es aber nicht zwangsläufig. So lange sich ein Produkt im Transport befindet (keine Lagerung, nur transportbedingte Zwischenaufenthalte von max. 24h), gilt vorrangig das Transportrecht. Die Unterscheidung der Art der Gefahr erfolgt für Gefahrgüter durch die Einteilung in Klassen. Die Gefahr kann abhängig vom Verkehrsträger sein. So sind z.B. bestimmte Produke nur im Seeverkehr Gefahrgut durch die Eigenschaft „Meeresschadstoff“.
Ob ein Stoff oder Gegenstand Gefahrgut ist, definieren die Klassifizierungsvorschriften des jeweiligen Verkehrsträgers. Folgende Verkehrsträger werden unterschieden: Straße (ADR), Schiene (RID), Binnenschiff (ADN), See (IMDG-Code), Luft (IATA-DGR). Durch die Harmonisierungsbemühungen werden die Klassifizierungsvorschriften der einzelnen Verkehrsträger immer mehr angeglichen. Dennoch liegen auch weiterhin Unterschiede vor.

Auf dem Verkehrsträger Straße wird unterschieden zwischen „kennzeichnungspflichtigen“ und „nicht kennzeichnungspflichtigen“ Transporten. Während die kennzeichnungspflichtigen Transporte mit einer Warntafel gekennzeichnet werden müssen, die auf das Gefahrgut hinweist, besteht dieser Warnhinweis bei nicht kennzeichnungspflichtigen Beförderungen (Mindermengentransport) nicht. Kennzeichnungspflichtige Transporte dürfen nur durch Fahrer durchgeführt werden, die im Besitz einer gültigen ADR-Bescheinigung sind (evtl. zuzüglich eines Aufbaukurses); die Beförderungseinheit ist mit besonderer Schutzausrüstung auszustatten. Unabhängig von der Kennzeichnungspflicht stellen beide Varianten einen Gefahrguttransport dar. Die Beförderungspapiere, Verpackungen, Pflichten und Verantwortlichkeiten müssen auch bei Mindermengentransporten vorschriftenkonform sein.

Quelle: gefahrgutberater.de

Ein durch die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung genormter Behälter, welcher laut Norm für den Transport von Gefahrgut geeignet ist.

Gefahrgutbehälter, -kiste & -transportbox

Eine Gitterbox oder Gitterboxpalette, ist ein aus einer Stahlrahmen-Gitter-Konstruktion bestehendes Ladehilfsmittel in der Fördertechnik. Vier Füße ermöglichen die Aufnahme der Gitterbox mittels eines Gabelstaplers von allen vier Seiten. Zur Stapelung der Boxen sind Stellwinkelaufsätze angebracht.

 

Gleichrichter werden in der Elektrotechnik und Elektronik zur Umwandlung von Wechselspannung in Gleichspannung verwendet. Sie bilden, neben Wechselrichtern und Umrichtern, eine Untergruppe der Stromrichter. Um Wechselanteile zu bedämpfen, wird die gleichgerichtete Spannung üblicherweise mit Hilfe von Kondensatoren geglättet. Die Gleichrichtung erfolgt meist ungesteuert durch Halbleiterdioden bei einem Wirkungsgrad bis zu 95%. Aktive elektronische Bauteile, wie Thyristoren, erlauben durch Phasenanschnittsteuerung eine gesteuerte Gleichrichtung. Feldeffekttransistoren (MOSFETs) werden bei Synchrongleichrichtern verwendet – insbesondere bei der Gleichrichtung kleiner Spannungen und großer Ströme – und gestatten aufgrund der geringeren Durchlassspannung eine höhere Effizienz, als mit Halbleiterdioden möglich wäre.

Der Gummibalg ist ein elektrisch leitfähiges Gummiband in einem 19″ Traggehäuse. Er sitzt zwischen dem Schwingrahmen und dem Gehäuse und schützt den Gehäuseinnenraum bei abgenommenen Deckel gegen Staub und Wasser, ohne dabei die Vibrationsdämpfung zu beeinträchtigen. Die Abdichtung des Zwischenraumes entspricht der Schutzart IP 65.

I

In-Mold-Decoration ist ein weit gefächertes Gebiet zum Dekorieren von Formteilen und wird in fast allen Branchen der Spritzgießtechnik eingesetzt. In-Mold-Decoration reicht vom einfachsten Prozess, bei dem das auf eine ebene Polyesterfolie aufgebrachte Druckbild beim Spritzgießen auf das Formteil übertragen wird, bis zum komplexen Hinterspritzen von Textilien oder vorgeformten, dreidimensionalen Formen.

 

In-Mold-Labeling wird in der Verpackungsindustrie häufig als Alternative zum Bedrucken der Formteile eingesetzt, wenn höchste Flexibilität bzgl. des Design gefordert ist oder das gewünschte Druckbild nicht unmittelbar auf das Formteil aufgebracht werden kann. Die Label sind meist bedruckte Polypropylenfolien mit einer Dicke von wenigen Zehntelmillimeter. Vorteil des In-Mold-Labeling ist die Integration eines Nachfolgeprozesses in den Spritzgießprozess. Nachteilig ist die durch das Label reduzierte Wärmeabfuhr und die damit verbundene geringfügig höhere Zykluszeit. Die Label werden mittels aufwändiger Handhabungstechnik zeitgleich zur Entnahme des Formteils in das Spritzgießwerkzeug eingebracht.

 

Die Inka-Palette ist eine aus Holzspänen formgepresste Einwegpalette. Die Inka-Paletten kommen den gängigen Holzpaletten in Tragkraft gleich, haben jedoch einen viel geringeren Platzbedarf und bieten Vorteile beim Export, da absolut schädlingsfrei und insektenfrei. Darüber hinaus sind INKA-Paletten preisgünstig im Einkauf und über ein Netz von Vertriebspartnern mit Lagerhaltung überall und in jeder Menge schnell lieferbar.

Die Innenverpackung hat die Aufgabe Ihr Produkt innerhalb der Außenverpackung vor Stößen und Vibrationen zu schützen. Zudem sorgt die Innenverpackung für eine sichere Anordnung des Packguts in der Verpackung. Schaumstoffeinlagen werden oft als Innenverpackung genutzt, da sie neben den Sicherheitsaspekten auch optisch überzeugen.

 

Die ISO-Zertifizierung ist ein Erkennungsmerkmal der Qualität eines Unternehmens und der Standardisierung in verschiedenen Bereichen. Im Qualitätsmanagement werden zunehmend ISO-Zertifizierungen angestrebt. Diese beinhalten die Einführung von einheitlichen Vorgaben in den verschiedenen Betriebsbereichen mit dem Ziel der ständigen Verbesserung. So werden zum Beispiel für den Umgang mit Kunden, Lieferanten, der Führung von Mitarbeitern, aber auch bei der Definition von unternehmerischen Zielen und der betrieblichen Organisation genaue Richtlinien eingeführt.

K


Kältemittel transportieren Enthalpie (das heißt Wärmeenergie) von dem Kühlgut zur Umgebung. Der Unterschied zum Kühlmittel ist, dass ein Kältemittel in einem Kältezyklus dies entgegen einem Temperaturgradienten tun kann, so dass die Umgebungstemperatur sogar höher sein darf als die Temperatur des zu kühlenden Gegenstandes, während ein Kühlmittel lediglich in der Lage ist, in einem Kühlzyklus die Enthalpie entlang des Temperaturgradienten zu einer Stelle niedrigerer Temperatur zu transportieren.
Nach DIN EN 378-1 Abs. 3.7.1 ist das Kältemittel definiert als „Fluid, das zur Wärmeübertragung in einer Kälteanlage eingesetzt wird, und das bei niedriger Temperatur und niedrigem Druck Wärme aufnimmt und bei höherer Temperatur und höherem Druck Wärme abgibt, wobei üblicherweise Zustandsänderungen des Fluids erfolgen. bzw. nach DIN 8960 Abs. 3.1 als Arbeitsmedium, das in einem Kältemaschinenprozess bei niedriger Temperatur und niedrigem Druck Wärme aufnimmt und bei höherer Temperatur und höherem Druck Wärme abgibt.“ Die Definitionen nach DIN beziehen sich auf Kompressions-Kältemaschinen. Als Zustandsänderung im Sinne der Norm ist eine Änderung des Aggregatzustandes gemeint. Kältemittel werden in geschlossenen oder offenen Kälteanlagen als Arbeitsmedium eingesetzt. Während bei Kältemitteln im engeren Sinne Wärme durch Verdampfung bei niedrigem Druck und niedriger Temperatur aufgenommen wird, geschieht dies in einer Kältemischung chemisch durch eine Mischungs- oder Lösungsreaktion. Die Regeneration erfolgt daher bei Kältemitteln durch Verflüssigung, bzw. bei Kältemischungen durch Entmischung

Quelle: wikipedia.de

Das Kältemittel R134a (Tetrafluorethan) ist ein gasförmiges Kältemittel. Weitere Infos entnehmen Sie dem Datenblatt.

Die Kartonage kommt aus dem Bereich der Verpackungstechnik und wird aus stabilisierten Papiersorten hergestellt. Für jede Art der Umverpackung gibt es Kartonagen in verschiedenen Stärken und Größen. Zusammengefaltet benötigt sie wenig Platz im Lager. Für empfindliche Waren oder Güter wird zu deren Schutz hauptsächlich Wellpappe verwendet. Kartonagen sollen, wie andere Papiersorten auch, im Rahmen der Mülltrennung dem Papierrecycling zugeführt werden. Sie gehören nicht in den Restmüll. Kartonagen sind ein Wirtschaftsgut, das heißt sie haben einen positiven Preis. Sie werden recycelt und wieder verarbeitet.

Ein Kleinladungsträger (KLT) ist ein Ladungsträger kleiner Bauform. Der am häufigsten in der Automobilindustrie verbreitete KLT ist der VDA KLT. Der VDA-KLT ist ein standardisiertes Kleinladungsträgersystem aus Kunststoff, welches in den Empfehlungen 4500 und 4504 des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) detailliert beschrieben ist. Zur Optimierung der logistischen Kette in der Automobilhersteller- und Zulieferindustrie wurde dieses einheitliche, mechanisch und manuell handhabbare KLT – System entwickelt. Das System ist modular auf die Grundflächen 1200 x 800 (Europalette) und 1200 x 1000 (ISO) abgestimmt und stellt ein universell einsetzbares, poolfähiges System für Kunststoffbehälter dar.

Eine Klimaanlage ist eine Anlage zur Erzeugung und Aufrechterhaltung eines gleichmäßigen Raumklimas. Der Begriff Klimaanlage wird in Deutschland in dem Sinne verwendet, dass in einem Raum Temperatur, Feuchtigkeit und Luftqualität erzeugt und gehalten werden kann.


Die Klimaprüfung und Temperaturlagerung ist die einfachste Form für die Bereitstellung einer definierten Lufttemperatur (Temperaturlagerung) oder im etwas gehobenen Niveau die Bereitstellung einer definierten Lufttemperatur mit einem bestimmten Anteil an gelöstem Wasser (relative oder absolute Luftfeuchtigkeit). Diese Tests werden herangezogen, um die Klimafestigkeit von Prüfobjekten (ohne weitere besondere Stressfaktoren) zu bestimmen.

Quelle: technolab.de

Im Druckwesen bezeichnet der Begriff Klischee eine Hochdruckvorlage (Druckstock). Es besteht aus Zink oder Kunststoff Bei Spezialdruckaufträgen (z.B.: bedrucken eines Kunststoffkoffers) wird zu einer Mindestbestellmenge meist ein einmaliger Fixpreis für die Klischeekosten berechnet.

Eine Konstruktivverpackung ist eine auf Kundenwunsch individuell angefertigte Verpackung die je nach Anforderung variiert. Eine Konstruktivverpackung eignet sich vor allem bei größeren Bestellmengen und ist für das Verpacken von empfindlichen Geräten die sicherste Lösung.

Als Kunststoffe bezeichnet man Stoffe, deren Grundbestandteil synthetisch oder halbsynthetisch erzeugte Polymere sind. Durch die Auswahl des Ausgangsmaterials, das Herstellungsverfahren und die Beimischung von Additiven lassen sich technische Eigenschaften von Kunststoffen, wie Formbarkeit, Härte, Elastizität, Bruchfestigkeit, Temperatur und chemische Beständigkeit, in weiten Grenzen variieren. Kunststoffe werden zu Formteilen, Halbzeugen, Fasern oder Folien weiterverarbeitet. Für den Einsatz als Verpackungsmaterialien werden Kunststoffe immer beliebter. Orientiert an der Stückzahl bestehen heute mehr als 60 Prozent aller Verpackungen ganz oder teilweise aus Kunststoffen. Überwiegend werden fünf Sorten eingesetzt: Polyethylen (PE), Polypropylen (PP), Polystyrol (PS), Polyethylenterephthalat (PET) und zu einem ganz geringen Anteil Polyvinylchlorid (PVC).

L

Ein Ladungsträger ist nach DIN 30781 ein tragendes Mittel zur Zusammenfassung von Gütern zu einer Ladeeinheit. Zu den Ladungsträgern gehören insbesondere die tragenden Förderhilfsmittel Palette, Container und Fahrzeug (Sattelauflieger). Sie erleichtert den Umschlag der Ladeeinheiten und fördern so die Effizienz und die Geschwindigkeit der Transportkette.

Langzeitverpackungen zeichnen sich durch Ihre lange Lebenszeit und Ihre hohe Beständigkeit aus. Dazu zählen neben den Aluminiumtransportbehälter auch Sperrholzfaltkisten, Flightcases und Kunststoffkoffer.

Lenkrollen sind in jede Richtung manövrierbare Rollen.

Luftpolsterfolie ist eine elastische, meist durchsichtige und mindestens zweilagige Kunststofffolie, die zum Verpacken leicht zerbrechlicher Gegenstände (Polsterung), zur Isolierung oder zur Hohlraumfüllung benutzt wird. Luftpolsterfolien bestehen aus zweischichtigem Polyethylen (PE), einer glatten Deckfolie und einer zweiten Lage, in die in regelmäßigen Abständen mittels eines Noppenzylinders und einer Vakuumwalze runde Luftpolster eingearbeitet sind, die zur Abdämpfung von Stößen dienen. Dreilagige Ausführungen haben eine zweite glatte Deckfolie und sind dadurch belastbarer. Kleinnoppige Folien haben etwa 10 mm Noppendurchmesser, großnoppige 25 mm. Häufig sind auch Versandtaschen mit ihr ausgekleidet, um den Inhalt vor Beschädigungen zu schützen. Zum Schutz elektronischer Baugruppen können Luftpolsterfolien antistatisch ausgerüstet sein oder auch aus leitfähigen Folien angefertigt werden.

M

Die Membranverpackung zählt zu den Schnellverpackungen. Sie besteht aus zwei Einlegern und einem Umkarton und eignet sich gut für leichtgewichtige Packgüter. Sie bietet höchsten Schutz bei Stoß, Vibration und Aufprall. Das Packgut wird „frei schwebend“ versendet.

 

Der MIL-STD-810 ist eine Standardreihe herausgegeben von der United States Army’s Developmental Test Command. Diese Standards spezifizieren eine Auswahl von Umwelt- Tests um zu beweisen, dass das getestete Equipment für den Einsatz im Feld geeignet ist. Die derzeitige Version, im Jahr 2007, ist die Ausgabe F herausgegeben am 01. Januar 2000, ersetzt die Ausgabe E von 1989. Umgangssprachlich wird von MIL-STD-810F gesprochen.

Ausgaben des Standards bis zur Ausgabe C benutzten ziemlich generische Tests für verschiedene Klassen von Equipment. Mit der Ausgabe D (ca. 1989) änderte sich dies und die Tests, im speziellen Schlag und Vibration, wurden mehr an die aktuellen Einsatzbedingungen angepasst.

Es ist sehr wichtig zu wissen unter welchen Methoden ein Gerät oder System qualifiziert wurde.

Zum Beispiel:

MIL-STD 810E Method 500.3 Druck (auch Höhentests)

MIL-STD 810E Method 501.3 Hohe Temperaturen (Sowohl Transport als auch Lagerung)

MIL-STD 810E Method 502.3 Tiefe Temperaturen (Sowohl Transport als auch Lagerung)

MIL-STD 810E Method 503.3 Temperatur Schock (Wie verträgt ein System den Wechsel zwischen hohen- und tiefen Temperaturen)

MIL-STD 810E Method 506.3 Regen (Wie verhält sich das Gerät im Regen)

MIL-STD 810E Method 507.3 Feuchtigkeit (Kann das System Feuchtigkeit vertragen, speziell im Zusammenhang mit Kondensation)

MIL-STD 810E Method 508.4 Pilz (System wird feuchter und warmer Luft ausgesetzt welche Anteile von Pilzsporen enhält, wachsen diese auf dem Gerät?)

MIL-STD 810E Method 509.3 Salz Nebel (rostet das Gerät oder fällt gar aus)

MIL-STD 810E Method 510.3 Sand und Staub (wie gut arbeitet das gerät in einer Sandigen oder staubreichen Umgebung)

MIL-STD 810E Method 511.3 Explosive Atmosphäre (erzeugt das Gerät Funken wird extrem heiss oder ähnl.)

MIL-STD 810E Method 512.3 Leckage (setzt das Gerät z.B. irgendeine Art von Kühlflüssigkeiten frei)

MIL-STD 810E Method 513.4 Beschleunigung (konstante Beschleunigung)

MIL-STD 810E Method 516.4 Schlag (entweder Schlagantwort Spektren oder entsprechende Sägezahn- /Sinus-/ oder Rechteckwellen- Schläge) – auch während des Transports

MIL-STD 810E Method 519.4 Vibration von Feuerwaffen

MIL-STD 810E Method 520.1 Temperatur, Feuchtigkeit, Vibration – kombiniert with Temperatur Tests)

MIL-STD 810E Method 521.1 Vereisen, Eisregen

N

Die Noppenschaumschachtel zählt zu den Schnellverpackungen. Sie eignet sich gut für den Versand von verschiedenen Bauteilen, die schnell verpackt und gut gepolstert sein sollen. Der PU-Noppenschaumstoff ist weichelastisch und passt sich somit bestens verschieden großer Bauteile an.

P

Behälter aus formgepresstem Kunststoff, welcher für den Innerbetriblichen Transport von Waren genutzt wird. Pendelbehälter sind in vielen Farben und Größen erhältlich.

 

PE-Schaum ist ein Kunststoff mit breitem Anwendungsspektrum und hoher chemischer Verträglichkeit. Unterschieden wird PE in der Dichte: LDPE (low density PE; Dichte ist geringer als die von Wasser) und HDPE (high density PE; Dichte ist größer als die von Wasser).Polyethylen-Schaumstoffe sind extrudierte, geschlossenporige Schaumstoffe, welche unter Einhaltung der höchsten Qualitäts- und Umweltnormen hergestellt werden und die sich hervorragend für ein breites Sortiment an Verpackungen eignen.

PP ist ein dem PE-Schaum eng verwandter thermoplastischer Kunststoff, der u. a. zur Herstellung von Spritzgußteilen, Fasern, Thermoformteilen und Halbzeugen verwendet wird. Im Gegensatz zu PE-Schaum zeichnet PP sich durch eine höhere Härte und Steifigkeit aus. Zudem ist PP ein Thermoplast mit hoher Stabilität und Chemikalienbeständigkeit.

Polyurethane (abgekürzt PUR) sind ausgesprochen vielseitige Kunststoffe, die dementsprechend in vielen verschiedenen Bereichen verwendet werden. Haupteinsatzgebiet von Polyurethanen ist die Verwendung als Schaum, also z.B. für Polstermöbel, Matratzen, Schwämme, Winterkleidung, Beschichtung von Teppichen, Bauschaum zur Wärmedämmung. In der Verpackungsindustrie findet man PU-Schaum oft in Form des PU-Noppenschaums oder des Würfelschaumstoffs vor. PU-Schaum ist ein sehr weicher und offenporiger Schaumstoff sich sehr gut zum Schutz von empfindlichen Oberflächen eignet.

 

Q

Qualitätsmanagement- und Sicherungssystem.
Gemäß ADR/RID ein systematisches Programm zur Kontrolle und Überwachung der Einhaltung der Gefahrgutvorschriften.

Quelle: gefahrgutberater.de

R

Als RAL-Farbe bezeichnet man normierte Farben, die die RAL GmbH unter dem Namen RAL Classic vertreibt. Jeder Farbe des Farbsystems ist eine vierstellige Farbnummer zugeordnet. Diese Normung geht auf eine Tabelle von 40 Farben zurück, die 1927 vom Reichsausschuß für Lieferbedingungen (RAL) erstellt wurde. Der Vorteil solcher Normung besteht darin, dass Kunde und Lieferant nur eine RAL-Nummer austauschen und kein Farbmuster auf definiertem Material. Inzwischen beinhaltet RAL Classic 213 Farbtöne.

Quelle: wikipedia.de

RAL-Farben individuell wählbar

Das Raumgewicht errechnet sich aus der Masse eines Flächengebildes zu seinem Volumen und berücksichtigt bei porigen Körpern die eingeschlossene Luft. Es wird in kg/m3 angegeben. Je höher das Raumgewicht bei gleich bleibender Härte ist, desto besser sind die Gebrauchseigenschaften, d.h. hohe Elastizität bei geringer Materialermüdung.

Der Begriff REACH, steht für Registration, Evaluation, Authorisation of Chemicals (Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien). Mit dieser neuen Gesetzgebung soll das Chemikalienrecht europaweit vereinheitlicht und vereinfacht werden. Gleichzeitig soll aber auch der Wissensstand über die Gefahren und Risiken erhöht werden, die von Chemikalien ausgehen können. Im Jahre 2003 stellte die europäische Kommission einen ersten Text-Entwurf vor, der seit im Rat und Parlament teilweise recht kontrovers diskutiert wurde. Die Verhandlungen sind erfolgreich am 18.12.2006 abgeschlossen worden und die REACH-Verordnung wurde am 30.12.2006 im Amtsblatt der EU veröffentlicht.

Als Riffelblech bezeichnet man Bleche (aus Stahl, Edelstahl, Aluminium) mit diagonal gerippter Struktur. Dies dient in erster Linie zur Verbesserung der Rutschfestigkeit, außerdem wird es als Verzierung verwendet. Im Laufe der Zeit wurden weitere Formen und Strukturen geschaffen, die denselben Zweck erfüllen. Sehr verbreitet sind sog. Tränenbleche, Warzenbleche, Linsenbleche (im Bild: 5-fach-Linsenblech). Je nach Blechart sind dies ein bis fünf spitz zulaufende Rippen, als versetztes Karomuster angeordnet. Die Riffelung wird bei der Herstellung des Blechs durch hohe Kraft von Umformwalzen aufgebracht und lässt sich nicht durch nachträgliches Prägen herstellen.

Router der sind Netzwerkgeräte, die mehrere Rechnernetze – je nach Sichtweise – koppeln oder trennen. Dabei analysiert der Router die ankommenden Datenpakete nach ihrer Zieladresse und blockt diese oder leitet sie weiter. Geroutete, d. h. weitergeleitete, Pakete gelangen so entweder in ein direkt am Router angeschlossenes Zielnetz (auch Ziel-Subnetz) oder werden zu einem anderen im Netz erreichbaren Router weitergeleitet.

Quelle: wikipedia.de

S

Schaumstoffe sind formgeschäumte oder konfektionierte Kunststoffe. Aufgrund Ihrer Vielseitigkeit sind Sie hervorragend für die Fertigung von Verpackungen geeignet. Schaumstoffe stehen in vielen Härten, Farben und Bearbeitungsarten zur Verfügung. Des Weiteren bieten Schaumstoffe Schutz vor elektrostatischer Ladung und Korrosion. Ein weiterer Vorteil von Schaumstoffen ist die Umweltfreundlichkeit. Sie sind vollständig recyclebar und können so immer wieder aufbereitet werden.

Schnellverpackungen zeichnen sich durch ihren einfachen und schnellen Gebrauch aus. Sie werden schon vorgefertigt angeliefert und können direkt eingesetzt werden. Zu den Schnellverpackungen zählen zum Beispiel die Noppenschaumschachteln, Membranverpackungen und die Folienfixierverpackungen.

 

SchuKo ist ein Akronym für Schutz-Kontakt und bezeichnet ein System von Steckern und Steckdosen, das in Europa sehr verbreitet ist. International ist dieses System auch als Stecker-Typ F oder CEE 7/4 bekannt und teilweise kompatibel mit dem „französischen“ System namens Stecker-Typ E.

Die Schutzart gibt einerseits die Eignung von elektrischen Betriebsmitteln (zum Beispiel Geräte, Leuchten und Installationsmaterial) für verschiedene Umgebungsbedingungen an, andererseits den Schutz von Menschen bei deren Benutzung gegen potentielle Gefährdung. Bei vielen Anwendungen müssen elektronische Geräte unter erschwerten Umweltbedingungen über viele Jahre sicher arbeiten. Außer dem zulässigen Temperaturbereich stellt die chemische Belastung, hierunter wird die Beständigkeit gegen aggressive Medien in der Industrie wie Dämpfe, Säuren, Laugen, Öl oder Kraftstoffe verstanden, eine Einsatzbeschränkung dar. Zudem muss das Eindringen von Nässe und Fremdkörpern, wie z.B. Staub, für eine zuverlässige Funktion verhindert werden. Bezüglich ihrer Eignung für verschiedene Umgebungsbedingungen werden die Systeme in entsprechende Schutzarten, so genannte IP-Codes eingeteilt. Die Abkürzung IP steht laut DIN für International Protection, wird aber im Englischen Sprachraum als Ingress Protection (dt.: Eindringschutz) verwendet. Diese sind in der DIN EN 60529 mit dem Titel Schutzarten durch Gehäuse (IP-Code) festgehalten. Den in der Schutzartbezeichnung immer vorhandenen Buchstaben IP wird eine zweistellige Zahl angehängt. Diese zeigt an, welchen Schutzumfang ein Gehäuse bezüglich Berührung bzw. Fremdkörper (erste Ziffer) und Feuchtigkeit (zweite Ziffer) bietet. Der manchmal verwendete Begriff IP-Schutzklasse ist allerdings falsch. Es gibt die hier beschriebene IP-Schutzart und es gibt die Schutzklasse. Schutzgrade für Berührungs- und Fremdkörperschutz (1. Ziffer)
Ziffer Schutz gegen Berührung Schutz gegen Fremdkörper
0 kein Schutz kein Schutz
1 Schutz gegen großflächige Körperteile Durchmesser 50 mm große Fremdkörper (Durchmesser ab 50 mm)
2 Fingerschutz (Durchmesser 12 mm) mittelgroße Fremdkörper (Durchmesser ab 12,5 mm, Länge bis 80 mm)
3 Werkzeuge und Drähte (Durchmesser ab 2,5 mm) kleine Fremdkörper (Durchmesser ab 2,5 mm)
4 Werkzeuge und Drähte (Durchmesser ab 1 mm) kornförmige Fremdkörper (Durchmesser ab 1 mm)
5(K) vollständiger Berührungsschutz Staubablagerung
6(K) vollständiger Berührungsschutz kein Staubeintritt
Schutzgrade Wasserschutz (2. Ziffer)
Ziffer Schutz gegen Wasser
0 kein Schutz
1 Schutz gegen senkrecht fallendes Tropfwasser
2 Schutz gegen schräg (bis 15°) fallendes Tropfwasser
3 Schutz gegen Sprühwasser bis 60° gegen die Senkrechte
4 Schutz gegen allseitiges Spritzwasser
4k Schutz gegen allseitiges Spritzwasser unter erhöhtem Druck, gilt nur für Straßenfahrzeuge
5 Schutz gegen Strahlwasser
6 Schutz gegen starkes Strahlwasser (Überflutung)
6k Schutz gegen starkes Strahlwasser unter erhöhtem Druck (Überflutung), gilt nur für Straßenfahrzeuge
7 Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen
8 Schutz gegen dauerndes Untertauchen
9k Schutz gegen Wasser bei Hochdruck-/Dampfstrahlreinigung, gilt nur für Straßenfahrzeuge
Wenn eine der beiden Ziffer nicht angegeben werden muss, wird sie durch den Buchstaben X ersetzt (zum Beispiel „IPX1“). Bei Bedarf können an die Zahlenkombination noch Buchstaben zur genaueren Beschreibung der Schutzart angehängt werden. So wird der Buchstabe K für die Kennzeichnung der Ausrüstung von Straßenfahrzeugen bei einzelnen Kennziffern verwendet.

Der Schwingrahmen ist das Kernstück des Traggehäuses. Er dient dem Schutz vor Vibrationen und Stößen. Große Bohrungen an den Außenwänden des Aluminium-Schwingrahmens mindern dessen Eigengewicht und sorgen für eine optimale Belüftung der eingebauten Geräte. Der Aufnahmerahmen ist mit dem Gehäuse über ein Masseband elektrisch verbunden.

Die Shore-Härte, benannt nach Albert F. Shore, ist eine Kennzahl, die vorwiegend für Elastomere und gummielastische Polymere eingesetzt wird. Sie steht in direkter Beziehung zur Eindringtiefe und ist somit ein Maß für die Werkstoffhärte. Man unterscheidet zwischen den Verfahren Shore A, C und D. Als Eindringkörper (Indenter) wird ein federbelasteter Stift aus gehärtetem Stahl verwendet. Bei diesen Verfahren wird der Indenter mit Federkraft in den Prüfkörper gedrückt und die Eindringtiefe stellt ein Maß für die Shore-Härte dar.

Der Siebdruck ist ein Druckverfahren, bei dem die Druckfarbe mit einer Gummirakel durch ein feinmaschiges Gewebe hindurch auf das zu bedruckende Material gedruckt wird. An denjenigen Stellen des Gewebes, wo dem Druckbild entsprechend keine Farbe gedruckt werden soll, werden die Maschenöffnungen des Gewebes durch eine Schablone farbundurchlässig gemacht.
Im Siebdruckverfahren ist es möglich, viele verschiedene Materialien zu bedrucken, sowohl flache (Folien, Platten etc.) wie auch geformte (Flaschen, Gerätegehäuse etc.). Dazu werden je nach Material spezielle Druckfarben eingesetzt. Hauptsächlich werden Papiererzeugnisse, Kunststoffe, Textilien, Keramik, Metall, Holz und Glas bedruckt.

Beim Spritzgießen wird der Kunststoff aus einem Plastifiziergerät (erwärmt den Kunststoff auf Schmelztemperatur) in einen Hohlraum (Formwerkzeug) gespritzt, in welchem er erst verdichtet wird und dann erkaltet. Das Formteil wird dann automatisch ausgeworfen. Der Vorteil dieses Verfahrens ist, dass auch kompliziertere Formteile voll automatisiert sehr schnell in hohen Stückzahlen produziert werden können.

 

STANAG ist die Abkürzung für Standardization Agreement, ein Standardisierungsübereinkommen der NATO-Vertragsstaaten über die Anwendung standardisierter Verfahren oder ähnlicher Ausrüstung.
Die Stanag-Richtlinien werden von der NATO Standardisation Agency (NSA) herausgegeben. Ein Stanag hat zum Ziel, dass seine ratifizierenden NATO-Mitglieder bei der Einführung und Beschaffung bestimmter Ausrüstung, Materials oder auch bei der Einführung bestimmter Verfahrensweisen den gemeinsam beschlossenen Standard beachten. Dadurch soll eine möglichst einheitliche Ausrüstung aller NATO-Truppen in verschiedenen Bereichen erreicht werden.

Statisch dissipative Schaumstoffe stoßen elektrostatische Ladungen ab, was verhindert, dass eine Staubansammlung verursacht wird, welche zu einer Beschädigung von teilleitfähigen Elementen führen kann.

Unter Stauchhärte versteht man den physikalisch auf eine Fläche in Quadratmetern (m2) wirkenden Druck in Pascal (Pa), der nach DIN 53 577 notwendig ist, um den Schaum um 40% zusammenzudrücken. Die Stauchhärte eines Schaumstoffs kann man durch Zugabe von chemischen Zusätzen (Härtern) einstellen und das Raumgewicht (RG) damit verändern. Stauchhärte und Raumgewicht müssen in einem optimalen Verhältnis zueinander stehen.

Der Steckboden ist eine Bodenvariante bei Faltschachteln die aus Karton, Wellpappe oder Kunststoff gefertigt werden. Er besteht bei einer rechteckigen Grundfläche aus vier Laschen, die nach dem Aufrichten des Grundkörpers so ineinander gesteckt werden, dass sie sich gegenseitig halten. Der Boden kann dann zwar von unten eingedrückt werden, um die Laschen gegebenenfalls wieder zu entriegeln, aber von oben bildet sich eine sehr belastbare Bodenfläche. Man kann also sagen, dass die Stabilität des Bodens zu einem großen Teil durch die Belastung durch das Packgut herrührt. Der Steckboden ermöglicht ein schnelles Aufstellen des Kartons ohne Klebeband.

Ein Switch auch Netzwerkweiche oder Verteiler genannt, ist ein Kopplungselement, das Netzwerksegmente miteinander verbindet. Der Begriff bezieht sich allgemein auf eine Weiterentwicklung einer Netzwerk-Bridge – ein aktives Netzwerkgerät – das Datenpakete auf dem Data Link Layer des OSI-Modells weiterleitet. Switches, die zusätzlich Daten auf der Netzwerkebene verarbeiten, werden oft als Layer-3-Switches oder Multilayer-Switches bezeichnet.

Quelle: wikipedia.de

Speziell entwickelte Verpackung zum Transport von empfindlichen, elektonischen Geräten.

T

Der Tragegriff wird durch zwei einfache Handgriffe arretiert und ist auf Grund der doppelten Materialstärke sehr stabil. Die Faltschachtel wird an der Oberseite durch den Tragegriff verschlossen.

Transportverpackungen bzw. Versandverpackungen sind Verpackungen, die den Transport von Waren erleichtern, die Waren auf dem Transport vor Schäden bewahren oder die aus Gründen der Sicherheit des Transports verwendet werden. Transportverpackung sollen die Ware schützen und dabei möglichst geringe Kosten verursachen. Wichtige Aspekte sind das Handling der Verpackung sowie der verpackten Ware und die Entsorgung, außerdem die Eignung für Retouren und die Schonung von Ressourcen (kein Missverhältnis von Verpackung zur Ware). Bei gefährlichen Gütern (Gefahrgut, Gefahrstoffe) muss zudem der Schutz der Umgebung vor dem Inhalt sichergestellt werden.

Ein Trennwandsystem aus einem Holz-,Metal, oder Kunststoffraster, ermöglicht Ihnen eine individuelle Einteilung Ihres Behälters, welche immer wieder nach belieben verändert werden kann.

 

Ein TSA-Schloss ist eine spezielle Form eines Verschlusses, mit dem Gepäckstücke gesichert werden. Diese Schlösser wurden im Zuge der Verschärfung der Sicherheitsmaßnahmen im internationalen Reiseverkehr (vornehmlich in und aus den USA) entwickelt. Das TSA-Schloss kann mit einem Generalschlüssel von US-amerikanischen Sicherheitsbehörden geöffnet werden. Das TSA-Schloss wurde von der Travel Sentry Inc. (TSA = „Travel Sentry Approved“) entwickelt, um zum Beispiel im internationalen Luftverkehr in die Vereinigten Staaten erleichterte Inspektionen des Gepäcks vorzunehmen. Die Peli-Cases werden auf Wunsch mit solchen TSA Schlössern ausgestattet.

 

TuBBs (Transport- und Betriebsbehälter)sind mechanisch stabile Aluminiumtransportkisten die einen spezifizierten EMV-Schutz bieten. Schock- und Vibrationsdämpfer auf Elastomerbasis bieten eine hohe Zuladung kombiniert mit einer individuellen Einstellung auf Geometrie und Schockabsorption in allen 3 Richtungen. Die Gahäuse, zusammen mit unseren Klimageräten erfüllen für die integrierten IT-Komponenten die Anforderungen der STANAG 2895, für den Transport mit LKW, Zug, Flugzeug und Helikopter.

Transport-und Lagerbehälter.
Details siehe TuBB.

U

Verpackungen, die als zusätzliche Verpackungen zu Verkaufsverpackungen verwendet werden und nicht aus Gründen der Hygiene, der Haltbarkeit oder des Schutzes der Ware vor Beschädigung oder Verschmutzung für die Abgabe an den Endverbraucher erforderlich sind.

UN-Nummern, auch Stoffnummern genannt, sind von einem Expertenkomitee der Vereinten Nationen (UN) festgelegte, vierstellige Nummern, die für alle gefährlichen Stoffe und Güter (Gefahrgut) festgelegt wurden. Die BAKO MD Gefahrgutbehälter sind UN-zugelassen, gemäß der Anforderungsklasse UN 4B.

Quelle: un.de

V

Der Verband der Wellpappenindustrie (VDW) hat Standardsorten für Wellpappe geschaffen, die durch ihre zugeordneten Festigkeitswerte die Vergleichsmöglichkeiten für die verpackende Wirtschaft verbessern. Die VDW-Norm wurde in die DIN-Norm 55468 übernommen. Die Zahl vor dem Punkt gibt an, ob es sich um ein- oder mehrwellige Wellpappe handelt. Die Zahlen nach dem Punkt geben über die Belastbarkeit Auskunft.

Beispiel: VDW 2.40 oder Qualität 2.40

Quelle: gts-post.de

Unter Verpackung wird die ein- oder mehrfach vorgenommene Umhüllung eines Packgutes zum Zweck des Schutzes (der Umgebung, des Packgutes), der Portionierung (bei Produktion, Verwendung) sowie der Lagerung, des Transports, der physischen Manipulation verstanden. Es wird zwischen Transport- und Verkaufsverpackung unterschieden. Die Verpackung bildet eine Einheit aus den Komponenten Packmittel, Packstoff und Packhilfsmittel. Aus dem Packstoff, d.h. dem Werkstoff der Verpackung, wird das Packmittel hergestellt, das dazu bestimmt ist, das Packgut zu umschließen oder zusammenzuhalten. Die Packhilfsmittel ermöglichen zusammen mit dem Packmittel das Verpacken, Verschließen und die Versandvorbereitung eines Packgutes.

Die Wahl der Verpackungsart innerhalb des Verpackungssystems hängt von den wahrzunehmenden Verpackungsfunktionen ab. Wegen der Wiedererkennung ergeben sich direkte Zusammenhänge zur Markengestaltung.

Die Lösung des Verpackungsproblems obliegt einem Verpackungsteam, das zunächst die Anforderungen analysiert, die an die Verpackung gestellt werden. Die Konkurrenz verschiedener Anforderungen erfordert eine Prioritätensetzung bei der Verpackungsgestaltung. Die Dominanz bestimmter Anforderungen aufgrund einer solchen Prioritätensetzung kann als Kriterium für die Zurechnung der Verpackungskosten zu den einzelnen Funktionsbereichen herangezogen werden.

Quelle: wirtschaftslexikon.de

In vielen Fällen werden Verkaufseinheiten zu einer Verpackungseinheit zusammengefasst. Dies hat den Vorteil, das Transport- und Lagerkosten vermindert werden. Zudem kann eine VPE je nach Kundenwunsch geändert werden, sodass dieser immer die optimal benötigte Menge erhält.

Mit der Durchführung von Vibrationstests sollen Bedingungen simuliert werden die beim Transport oder späteren Einsatz der Objekte auftreten können. Das Augenmerk der Prüfung ist dabei auf eine eventuelle Verschlechterung der Prüflingseigenschaften gerichtet oder einfach auf die Beurteilung der konstruktiven Ausführung oder des dynamischen Verhaltens.

W

Wird Wärme innerhalb eines Stoffes von Teilchen zu Teilchen fortgeleitet, ohne dass die Teilchen selbst transportiert werden, so spricht man von Wärmeleitung. Die in der Zeit durch die Fläche hindurchtretende Wärme ist der Fläche und der auf der Länge herrschenden Temperaturdifferenz proportional. Die Proportionalitätskonstante ist die Wärmeleitfähigkeit eines Stoffes.

 


Ein Wechselrichter (auch Inverter) ist ein elektrisches Gerät, das Gleichspannung in Wechselspannung bzw. Gleichstrom in einen Wechselstrom umrichtet. Wechselrichter bilden, neben Gleichrichtern und Umrichtern, eine Untergruppe der Stromrichter. Wechselrichter können je nach Schaltung für die Erzeugung von einphasigem bzw. dreiphasigem (Drehstrom) Wechselstrom ausgelegt sein. Neueste Modelle mit Halbleitern aus Siliziumkarbid erreichen Wirkungsgrade bis etwa 98 Prozent. Angewendet werden Wechselrichter dort, wo ein elektrischer Verbraucher Wechselspannung zum Betrieb benötigt, aber nur eine Gleichspannungsquelle, wie zum Beispiel eine Autobatterie, zur Verfügung steht, oder um Gleichsstrom in das Wechsel- bzw. Drehstromnetz einzuspeisen.

Dieser PU-Schaumstoff ist vorgestanzt, so dass man je nach Gebrauch die Einlage selbst zuschneiden kann. Die Schaumstoffwürfel sind in der Regel 20 x 20 mm groß und leicht zu entfernen.

 

Scroll to Top